Was muss rein? Klar, kein Rätsel
Hier ist der Deal: Name, Anschrift, Kontakt (E-Mail, Telefon), ggf. Handelsregister-Nr. und Umsatzsteuer-ID. Wenn du ein Unternehmen bist, kommt noch der Vertretungsberechtigte dazu. Und ja, das gilt für Freelancer genauso wie für große Marken.
Die häufigsten Fehler – und wie du sie vermeidest
Erstens: Die Adresse in der Signatur zu verbergen, weil „zu privat” ist. Falsch. Zweitens: Verlinkungen zu Social-Media-Profilen statt zu einer eigenen Impressums-Seite. Das ist ein No-Go. Drittens: Das Impressum im Footer verstecken, sodass es kaum sichtbar ist. Nicht funktionieren lassen.
Technische Umsetzung ohne Schnickschnack
Einfach. Erstelle eine eigene Seite, nenne sie „Impressum”. Dann fügst du den Text ein – kein JavaScript, kein Pop-Up, nur Klartext. Und vergiss nicht die richtige Verlinkung. Hier ein Beispiel, das du kopieren kannst: https://sportwettenheutetips.com/impressum/.
Was passiert, wenn du’s ignorierst?
Ein Anwalt schreibt dir, dass du sofort handeln musst. Du bekommst eine Abmahnung, musst eine Unterlassungserklärung unterschreiben und eventuell 5-Stellen-Beträge zahlen. Und das nur, weil du ein paar Zeilen Text weggelassen hast.
Action-Step: Sofort prüfen und anpassen
Öffne deine Website, finde das Impressum, prüfe die Angaben gegen das Telemediengesetz. Fehlende Infos? Ergänzen. Nicht korrekt? Korrigieren. Dann, und das ist das Wichtigste, setze einen klaren Link im Footer – sichtbar, klickbar, unverkennbar.